Marc Böhm Wenn die Wahrheit Dich zum Rücktritt zwingt

von Anke Dobler

Bad König. Ein Sturm im Wasserglas setzt eine politische Karriere im beschaulichen Städtchen Bad König nun ein Ende. Marc Böhm, seines Zeichens Stadtverordneter der CDU “wagte” es auf einer Kerbsitzung in seiner öffentlichen Rede offensichtlich, das auch politisch äußerst brisante Themen wie der Masseneinwanderung anzusprechen.

Bereits 2015 auf der Höhe der Masseneinwanderung konnten mutige Gegner der damaligen Merkel-Politik bereits feststellen, dass eine kritische öffentliche Auseinandersetzung im öffentlichen Raum über die Massenmigration faktisch unmöglich war. Da das links-grüne Lager diese Kritiker mit allen politischen Mitteln versuchte, diese mundtot zu machen oder sie als Rechtspopulisten in eine bestimmte Ecke zu stellen.

Und nun trat also der Bad Königer CDU-Politiker Marc Böhm auf öffentlichen Druck hin zurück, nur weil er das Thema einer zu hohen Masseneinwanderung von Flüchtlingen kritisch ansprach.

Kritik an Massenmigration immer noch unerwünscht

Es scheint sich an der Vorgehensweise nichts geändert zu haben. Sobald es ein Politiker wagt, sich kritisch damit auseinanderzusetzen oder scherzhaft wie Herr Böhm in einer Kerbrede dies miteinzubinden, wird ihm dann öffentlich die Unterstützung der anderen Politiker und Bürger versagt.

Dass dieser – nun wie geschehen-  bei besagten politischem Gegenwind zurücktritt und sich auch noch für seine Rede auf Druck dafür entschuldigt, ist vielleicht so gerade noch nachvollziehbar.

Tatsache ist jedoch auch, dass natürlich Herr Muhn als Bürgermeister in Bad König sich erst im Nachhinein nachträglich davon distanzierte, als der Fall ins Netz gestellt wurde und damit die Aufmerksamkeit einiger Bürger und Medien auf sich zog, obwohl er während besagter Kerbrede ebenso wie viele andere auch anwesend war…..und es dort offensichtlich zu keinem Widerspruch kam.

Aber bei Herrn Muhn (in unserer Redaktion Mr. Schlatablette genannt) konnte man ja nichts anderes erwarten.

Der Kern der Aufregung

Aber kommen wir doch mal zum Kern der “Aufregung”. Fakt ist doch auch, über die verfehlte Migrationspolitik darf heutzutage niemand auch nur ein kritisches Wort äussern, ohne dass sich nicht hauptsächlich in sozialen Medien eine gewisse Klientel findet, die Kritik daran offensichtlich entschieden ablehnt. Und so laut dagegen anschreit, dass alle anderen den Eindruck gewinnen, dass dies auch die tatsächlich repräsentative Mehrheit wäre. Eines sind diese sozialen Kreise auf jeden Fall, lauter in ihren einseitigen links-grünen Meinungsbekundungen.

Wie erhöht jeder Migrant das Gehalt von Bürgermeistern?

Bürgermeister erhalten ein Gehalt, dass sich auch an der Anzahl der Einwohner der jeweiligen Stadt oder Gemeinde orientiert. Daher war auch in 2015 und 16 bei dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle zu beobachten, dass sich viele Bürgermeister darum bemühten, so viele Migranten wie möglich aufzunehmen. Hatte dies doch eine direkte positive Auswirkung auf ihre monatlichen Gehaltszahlungen. Ruckzuck konnten so mal 500 bis 600 Euro Gehaltaufbesserung mit einem Handschlag legal erreicht werden. Da sich die Höhe des Gehalts eines jeden Bürgermeisters sich an der Anzahl der in der Stadt oder Gemeinde wohnenden Bürger ausrichtet.

So einfach ist das!

Und genau deswegen ist es so brisant, wenn BGM Muhn nun aktuell im Nachinein von “unterster Schublade” bezüglich der Kerbrede von Marc Böhm redet, obwohl es hier bei Aufnahme von Flüchtlingen auch und gerade um ganz andere finanzielle positive Aspekte durch die Aufnahme von Flüchtlingen geht, wenn es die Gehälter der Bürgermeister betrifft.

Sich daher über Sprüche über zu hohe Einwanderung von Flüchtlingen politisch zu echauffieren entbehrt nun bei bestimmten politischen Kreisen daher vollkommen an politischer  Glaubwürdigkeit.

Angesichts aktueller drohender Gasmangellage und Stromblackouts ist dieses Bad Königer Skandälchen ein Treppenwitz

Haben die Verantwortlichen dieser Stadt angesichts aktueller Probleme wie der drohenden Gasmangellage oder eines ungeordneten Strom-Blackouts oder daraus entstehender sozialen Unruhen und evtl. Plünderungen wirklich nichts Besseres zu tun, als sich über eine Kerbrede eines Politikers zu echauffieren?

Dann haben sie offensichtlich zuviel Zeit. Denn tagesaktuell sollten sie an den dringend benötigten Notfallplänen bezüglich Strom- und Gasblackouts sitzen, um dann Schaden von der eigenen Bevölkerung abzuwenden.

Wo sind die öffentlichen Bürgerinformationen zum Themenkomplex Gasmangellage oder Stromblackouts?

Strategie- und Notfallpläne der Stadt Bad König – nicht bekannt

  • Wir vermissen einen funktionierenden Strategie- und Notfallplan der Stadt Bad König bei Gas- und Stromblackouts, verteilt an alle Bürger.
  • Wir vermissen fundierte Informationen dazu auf der Webseite der Stadt Bad König (wie z.B. in Köln oder Bayreuth)
  • Wir vermissen die Einrichtung eines Bürgernotfunks seitens der Stadt wie z.B. in Soest etc.

Aber vor allem vermissen wir den politischen Anstand, sich als Bürgermeister oder Stadtparlament endlich darum zu kümmern, wenn in einigen Wochen oder Monaten flächendeckend erst das Gas- und dann der Stromblackout droht und damit womöglich die gesamte öffentliche Versorgungslinie zusammenbricht, sich diesem aktuellen Themenkomplex entsprechend zu stellen und sich als politisch Verantwortlicher endlich mit einem wesentlich wichtigeren Thema auch öffentlich auseinanderzusetzen.

Anstatt sich öffentlich medienwirksam mit der besagten Kerbrede von Marc Böhm auseinanderzusetzen.

Wer sich über solche “”als politisch Verantwortlicher aufregt, hat die Zeichen einer tatsächlichen flächendeckenden Energie-Bedrohungslage und damit einhergehend evtl. sozialen Unruhen die Zeichen der Zeit nicht erkannt und ist nicht nur in der Politik am falschen Platz.

Was gestern noch als reine Spinnerei und Utopie und Untergangsszenario bei einer greßeren Mehrheit auch in der Bevölkerung angesehen wurde, wird immer mehr zur schrecklichen  Realität.

Auch und gerade dank einer grünen völlig verfehlten Aussen- und  Energiepolitik…

Und genau darüber sollten sich die sogenannten besorgten Bürger und Politiker in Bad König eigentlich Gedanken machen.

Für uns hatte Marc Böhm “Eier in der Hose”, da er etwas ausgesprochen ausgesprochen hat, was sich eine Mehrheit im Geheimen schon lange denkt. Aber zu feige ist, es auszusprechen. Dass Herr Böhm unter dem Druck einer Minderheit nachgibt, ist dagegen unschön. Und wenn die Bevölkerung nicht endlich zu diesem Thema Farbe bekennt, werden wir bald auch  in Bad König wie schon längst in NRW bald auch einen Muezzinruf statt Kirchenglocken hören.

Herr Muhn jedenfalls unterstützt bereits politisch die ISLAM-Ausstellung in der Wandelhalle als “Werbeveranstaltung für den Islam” in Bad König…

Unsere Gegenantwort als Redaktion dazu:

Sehen Sie sich unvoreingenommen dieses Video zur tatsächlichen Aufklärung über den politischen Islam (von Michael Stürzenberger) an.

 

 

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