ODENWALD NEWS

Fußballverein TSV Günterfürst 1909 e. V. Erbach

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Fußballverein TSV Günterfürst 1909 e. V. Erbach

Die Idee von Turnvater Jahn machte auch vor den kleinen Orten des Odenwaldes kurz nach der Jahrhundertwende keinen Halt, und so kam es 1909 in Günterfürst zur Gründung eines Turnvereins mit 42 Mitgliedern. Der Vereinsbeitrag betrug 30 Pfennige im Monat. Im Gründungsjahr hatte Peter Kumpf den ersten Vorsitz übernommen. Ihm folgte Wilhelm Holschuh bis zum Jahr 1914. In diesem Jahr brach der erste Weltkrieg aus und das Vereinsleben kam zum Erliegen.

Nach Ende des ersten Weltkrieges begann die Vereinstätigkeit in den Jahren 1919 und 1920 wieder anzulaufen. In der Hauptsache wurde Geräteturnen, Gymnastik und Leichtathletik betrieben. Auch Faustball wurde damals auf dem Haisterbacher Hof gespielt.

Ab 1929 wurde auch Handball gespielt. Günterfürst war über das Kreisgebiet hinaus als gute und spielstarke Mannschaft bekannt. Zu den Auswärtsspielen fuhren die Spieler mit ihren Fahrrädern, nur manchmal mit dem Lastkraftwagen von der Firma Wissmüller. 1929 wurde der heutige Sportplatz erstmals eingeebnet und hergerichtet. Von 1920 bis 1933 leitete Leonhard Gerbig als erster Vorsitzender den Verein.

1933, im Jahr der Machtübernahme Adolf Hitlers kam es zu radikalen Eingriffen in das bis dahin harmonische Vereinsleben. Der Dienst in der Hitler-Jugend trat mehr und mehr in den Vordergrund. Der damalige freie Turnverein wurde aufgelöst und unter dem Vorsitz von Johann Schweitzer als Sportverein weitergeleitet. 1939 begann der zweite Weltkrieg und das gesamte Vereinsleben kam erneut zum Erliegen. Der Sportplatz wurde zum Teil umgegraben und mit Kartoffeln bebaut.

Den Einen mag dies zum Schmunzeln anregen, den Anderen vielleicht eher nachdenklich stimmen.

Nach dem Kriegsende 1945 regte sich wieder die Vereinstätigkeit. Der frühere erste Vorsitzende Leonhard Gerbig rief Jugend und frühere Mitglieder zu einer Versammlung auf.

Der Fußball hielt Einzug in Günterfürst, eine Fußballmannschaft wurde ins Leben gerufen.

1946 schlossen sich Sport- und Gesangverein unter dem Namen Kultur- und Sportverein (Kürzel „KSV“) zusammen. Im ersten Jahr war Leonhard Gerbig Vorsitzender, Spartenleiter Fußball war zunächst Georg Ihrig. Dieses Amt übernahm dann der während des Krieges von Darmstadt nach Günterfürst gezogene Anton Bachmann. Bachmann war für die Anfangszeit der richtige Mann, denn er verfügte über Vereins- und Fußballerfahrung. Er hat für den Günterfürster Fußball viel geleistet.

Das erste offizielle Spiel fand in Sandbach statt, ein 7:3 Erfolg über die zweite Mannschaft der Sandbacher konnte gefeiert werden. Später wurde der Bezirk in Ober- und Unterzent aufgeteilt, Günterfürst kam in die Oberzent. Die ersten Vereinsfarben waren gelb und schwarz, da die früheren Handballtrikots noch verwendet wurden. Später schaffte der Verein neue Trikots an in den heutigen Vereinsfarben weiß und schwarz. Der Schumacher der Fußballer war Hans Keil. In seiner Werkstatt herrschte besonders am Sonntag-Vormittag großer Betrieb. Er musste Lederstollen auf die Schuhe nageln und die verschiedensten Mängel reparieren.

Erheblich an Spielstärke gewann die Mannschaft, als die Kriegsheimkehrer Gebauer, Gawrohn, Kautsch, Roth und Hajek dazu kamen. Besonders Günter Gebauer avancierte schnell zum Leistungsträger, der im ganzen Kreisgebiet bekannt war.

In der Spielrunde 1949/1950 wurde die Meisterschaft in der B-Klasse und damit der Aufstieg in die A-Klassse erreicht. Die Mannschaft zog sich mit einem Platz im Mittelfeld der Tabelle achtbar aus der Affäre. Das erste Turnier in Günterfürst dürfte 1952 oder 1953 statt gefunden haben.

Regelmäßiges Training oder gar einen Trainer gab es damals nicht. Trotzdem hielt sich die Mannschaft acht Jahre lang in der A-Klasse. Das Amt des ersten Vorsitzenden hatten in diesem Zeitraum Leonhard Gerbig, Johann Schweitzer, Wilhelm Holschuh und Johann Miltenberger inne, Abteilungsleiter Fußball blieb Anton Bachmann, bis er 1956 nach Darmstadt verzog. Auch die Jugendarbeit kam nicht zu kurz, eine Schülermannschaft nahm an Rundenspielen teil. Leichtathletik und Turnen trat in den Hintergrund. Bis 1949 wurde noch Faustball gespielt.

1958 folgte der Abstieg der Fußballer in die B-Klasse.

1959 trennten sich der Gesang- und der Sportverein, der KSV löste sich auf.

Auch in den folgenden Jahren tat sich einiges beim TSV Günterfürst. Großen Anteil an der positiven Entwicklung des Vereins hatte Karl-Heinz Strater, der ab 1964 als Vorsitzender die Geschicke des Turn- und Sportvereins lenkte. Ab 1972 stand ihm Wilhelm Ihrig als zweiter Vorsitzender unterstützend zur Seite.

Die Grundsteinlegung des Sportheimes erfolgte im Jahr 1972. Im selben Jahr gesellte sich noch ein freudiges Ereignis hinzu: Die erste Mannschaft wurde Meister der C-Klasse und stieg in die B-Klasse auf. Sie konnte sich drei Jahre lang in der höheren Klasse halten.

1983 schaffte der TSV als C-Ligist mit einem 2:1 Erfolg im Finale über den B-Ligisten FC Höchst erstmals den Gewinn des Kreispokals, nachdem der Mannschaft zuvor die Sensation gelungen war, in einem dramatischen Pokalkampf den damaligen Oberligisten FC Erbach mit einem 3:2 Erfolg nach Verlängerung aus dem Rennen zu werfen. Im Bezirkspokal gelang den TSV-Fußballern eine weitere große Überraschung. Durch einen 2:0 Erfolg über den SV Groß Bieberau schalteten sie auch den damaligen Meister der A-Liga Ost aus. Im Halbfinale unterlag der TSV zwar dem Oberligisten VfR Bürstadt mit 2:8, doch die zu hoch ausgefallene Niederlage schmerzte nicht allzu sehr, den das Spiel lockte fast 1000 Fußballfans von nah und fern ins kleine Odenwälder Höhendorf, ein unvergesslicher Fußballtag. Zu diesen schönen Pokalerfolgen gesellte sich zum Abschluss der Saison 1982/83 auch noch der Gewinn des Offensivpokals mit der stattlichen Trefferquote von 111 Toren. Leider wurde der Aufstieg in die B-Liga in diesem Jahr knapp verpasst.

Die konstanten Leistungen des TSV wurden im Jahr 1985 belohnt, die Mannschaft wurde mit respektablem Abstand Meister der C-Liga und schaffte damit den Aufstieg in die B-Liga. Dabei wurden überragende Ergebnisse erzielt, unter anderem ein 14:0 gegen den TSV Bullau. Der Offensivpokal der Sparkasse Odenwaldkreis wurde erneut gewonnen. .

Im Kreispokal folgte 1986 wiederum eine Sensation. Wieder wurde der Oberligist FC Erbach mit 3:1 besiegt. Danach gelang auch der Kreispokalsieg mit einem 3:2 gegen den A-Liga Vertreter FC Höchst. Nach dieser Saison hatte Trainer Rüdiger Lammer seine erfolgreiche Zeit in Günterfürst beendet.

Mit der Spielzeit 1988/89 begann die erfolgreichste Zeit des TSV. Mit der Verpflichtung des erfahrenen Spielertrainers Heinz Heusel gelang es auf Anhieb die B-Liga Meisterschaft zu erringen. In der A-Liga, die inzwischen in Bezirksliga umbenannt wurde, konnte die Mannschaft spielerisch und kämpferisch durchaus mithalten. In den folgenden Jahren musste jedoch stets um den Klassenerhalt gekämpft werden. Die Spielklasse konnte bis zum Sommer 1992 gehalten werden. Es waren bisher die erfolgreichsten Jahre des TSV Günterfürst, wobei nicht vergessen werden darf, dass die wirtschaftliche Seite weit weniger erfolgreich war und auch die Jugendförderung vernachlässigt wurde.

In den Jahren 1993 und 1994 folgte zwar der voraussehbare sportliche Abstieg bis in die B-Liga, doch dadurch wurde wieder mehr Wert auf die Jugendarbeit gelegt. Aus zunächst nur einer E- Jugend wurde unter Jugendleiter Ralf Prietzel eine Jugendabteilung aufgebaut, die schon kurze Zeit später über mehrere Mannschaften verfügte.

Unter Frank Keil, der das Amt des Jugendleiters über 15 Jahre inne hatte, entwickelte sich die Jugendabteilung soweit, dass zum Teil bis zu 10 Teams pro Saison am Spielbetrieb teilnahmen. Dies bedeutet, dass cirka 170 Kinder und Jugendliche in Günterfürst Fußball spielen. Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert.

Als 1994/95 der TSV den Wiederaufstieg in die A-Liga verpasste und anschließend B und C-Liga zusammengelegt wurden, fand sich der Verein in der untersten Spielklasse wieder. In den folgenden Spielzeiten konnte sich die Mannschaft trotz vieler Abgänge in der oberen Tabellenregion etablieren. Die erfahrene Mannschaft wurde nach und nach mit jüngeren Spielern ergänzt. Die Früchte der hervorragenden Jugendarbeit konnten bis dahin noch nicht geerntet werden, die letzten A-Jugendlichen stießen Mitte der 80er Jahre zu den Senioren. Vor diesem Hintergrund ist es umso beachtlicher, dass der Spielbetrieb bei den Herren nicht nur stets mit zwei Mannschaften aufrechterhalten wurde, sondern auch Jahr für Jahr zumindest am Aufstieg geschnuppert werden konnte.

In der Vereinsführung gab es Anfang des Jahres 2001 einen Wechsel. Für den nicht mehr kandidierenden Wilfried Holschuh wurde der seitherige Fußballabteilungsleiter Reiner Hallstein zum 1. Vorsitzenden gewählt. Fußballabteilungsleiter wurde Herbert Walther.

Sportlich bergauf ging es ab dem Spieljahr 2002/2003. Mit Spielertrainer Axel Vay spielte der TSV eine starke Runde und konnte mit Platz 2 den direkten Aufstieg in die A-Liga feiern. Zudem gewann die Mannschaft den Offensivpokal der Sparkasse Odenwaldkreis und stellte mit Peter Berg, der 37 Treffer erzielte, auch den Torschützenkönig der B-Liga. In der A-Liga tat sich der TSV zunächst schwer. Doch im Laufe der Runde steigerte sich die Mannschaft und konnte das Ziel Klassenerhalt schon frühzeitig erreichen.

In den folgenden beiden Spielzeiten konnte der TSV nur knapp der Abstiegsrelegation entrinnen. Zu erwähnen ist allerdings, dass die Mannschaft großes Verletzungspech hatte. Die vielen Bänderverletzungen unserer Spieler sind sicherlich auf die schlechten Platzverhältnisse in Günterfürst zurückzuführen. Jetzt galt es, durch die Integration von Nachwuchsspielern die Mannschaft weiter zu verjüngen und eine zukunftsträchtige Mannschaft mit Perspektiven aufzubauen.

Mit Axel Wolf wurde ein erfahrener Spielertrainer verpflichtet, der eine junge Mannschaft mit einigen erfahrenen Spielern aufbauen sollte. Mit einer erfolgreichen Jugendarbeit haben wir die Möglichkeit, den Weg mit eigenen Talenten fortzuführen. Davon profitierte auch die 2.Mannschaft, die in der letztmals ausgespielten Reserverunde Vizemeister wurde. Ab der Saison 2007/2008 wurde es Pflicht, mit der Reservemannschaft als sogenannte „1b-Mannschaft“ in Konkurrenz zu spielen. Sportlich sicherlich eine gute Lösung, da es jetzt auch um Auf- und Abstieg geht. Nach der ersten Runde wurde der Klassenerhalt in der C-Liga geschafft.

Kritisch ist hierbei jedoch zu bemerken, dass der Aufwand für alle Vereine größer wurde (mehr Betreuer u. Spieler, Platzbelastung, Schiedsrichterkosten usw.) Für einige Vereine wird es daher in Zukunft schwierig werden, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

Durch eine weiterhin gute Nachwuchsarbeit sollte dies gelingen, denn das ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Fußballsports beim TSV Günterfürst.

Seit 2006 Jahr wird die Jugendabteilung von Udo Gebhardt erfolgreich weiter geführt. Auch er pflegt die Zusammenarbeit mit dem TV Hetzbach. Seit 2008 wird Udo Gebhardt von Frank Kruschwitz, der das Amt des stellv. Jugendleiters übernommen hat, unterstützt.

Besonders hervorzuheben ist auch, dass der Verein im Jahr 2006 mit dem „Sepp-Herberger-Preis“ vom Hessischen Fußballverband für seine herausragende Jugendarbeit ausgezeichnet wurde. Am Spielbetrieb nehmen derzeit ca. 180 Kinder und Jugendliche teil. Alle Altersstufen sind mindestens mit einer Mannschaft besetzt. In der laufenden Runde nehmen 10 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Hervorzuheben sind hier unsere A und D Junioren, die den TSV in der Gruppenliga Darmstadt vertreten.

Wir versuchen unserem Nachwuchs ein vielschichtiges Vereinsleben zu präsentieren, welches den Kindern und Jugendlichen sowohl eine gute Perspektive zur Entwicklung ihrer individuellen Fähigkeiten bietet als auch ihr Sozialverhalten positiv durch den Sport fördert.

Die Günterfürster „Alt-Fußballer“:

Der Günterfürster AH-Fußballmannschaft gehören derzeit ca. 20 Spieler an. Die „Alten“ sind besonders trainingsfleißig, es wird jeden Mittwoch trainiert. In den Wintermonaten findet das Training in der Erbacher Turnhalle statt.

Im Spieljahr trägt die Mannschaft ca. fünfzehn Freundschaftsspiele aus. Auch wird an einigen Hallenturnieren teilgenommen. An der erstmals Anfang 2009 ausgetragenen Hallenkreismeisterschaft der Herren „über 40“ nahm die Mannschaft ebenfalls teil und belegte einen beachtlichen dritten Platz. Für die Kreispokalrunde der Herren „über 35“ hat sich die Mannschaft auch angemeldet. Hier steht das Auswärtsspiel beim VfL Michelstadt noch an.

Damen- Fußball

In Günterfürst existierte schon Anfang der 80-er Jahre eine Damen-Mannschaft, die zunächst unter dem Namen „AF“ spielte. Aus dieser Ursprungsmannschaft bildete sich dann nach einer kurzen Unterbrechung eine neue Formation, zunächst mit der Bezeichnung SF Ebersberg- Günterfürst.

Zu dieser Zeit spielten: Ute und Christel Reubold, Margot Kreuzer, Renate Walter, Ortrud Jahnel, Beate Schwinn, Martina und Ute Walter, Anja Schimpf, Jutta Hallstein und Margret Porsche.

Da jedoch bald kaum noch Ebersberger Spielerinnen aktiv waren, schloss man sich dem TSV Günterfürst an.

Aller Anfang war schwer. So manches mal wurde auf einem Turnier gespielt, ohne dass man auch nur eine Auswechselspielerin dabei hatte.
Daran hat sich eigentlich bis heute nichts geändert.

Seit 2007 wird die Mannschaft von Manuel Forscht trainiert, der ab 2008 noch von Christopher Berg unterstützt wird.

1992 bekam die Mannschaft den ersten eigenen Satz Trikots von Berndels Pilsstube.
1997 wurde durch die Fa. Rainer Hildmann ein neuer Satz übergeben, mit dem teilweise heute noch gespielt wird.

Im Jahr 1994 beteiligte man sich erstmals an der Hobbyrunde, die gleich mit dem
1. Platz abgeschlossen wurde. An dieser Hobbyrunde nahmen noch die Mannschaften von Hetzbach, Dielbach, Strümpfelbrunn, Finkenbach, Gammelsbach und Kortelshütte teil.

Im gleichen Jahr wurde ebenfalls zum ersten Mal ein eigenes Turnier im Rahmen des Pfingstfestes ausgerichtet. Trotz schlechtem Wetter bestand großes Zuschauerinteresse und das Turnier war ein großer Erfolg, die Mannschaft belegte den 2. Platz.

Die bisher beste Saison konnte 1995 mit 12 aktiven Spielerinnen gespielt werden.
Man nahm an 5 Feld- und 4 Hallenturnieren teil. Dabei konnten
6 x 1. Plätze,
2 x 2. Plätze und
1 x 3. Platz
erzielt werden.

In den folgenden Jahren wurde immer an der Damen-Hobbyrunde erfolgreich teilgenommen. Zahlreiche Turniere wurden bestritten, die immer mit einem Platz im Mittelfeld endeten.

Im Jahr 2004 musste die Mannschaft bereits nach dem 2 Spiel zurückgezogen werden, da nicht mehr genügend Spielerinnen zur Verfügung standen.

In 2005 wurde nur ein Feldturnier, und zwar das eigenen Turnier in Günterfürst, bestritten. Dabei wurde ein 2. Platz erreicht. Danach löste sich die Mannschaft in wohl gefallen auf.

Im März 2006 konnte Mark Ripper als Trainer gewonnen werden. Mit einigen Neuzugängen und vielen reaktivierten Spielerinnen konnte man gute Platzierungen bei den Turnieren in Bullau und dem heimischen Pfingstturnier feiern. Für die Damen- Hobbyrunde Odenwald war der Kader noch nicht groß genug, daher mussten die TSV Kickerinnen bereits nach der Hinrunde wieder aufgeben.

Ab dem Sommer 2007 übernahm Manuel Forscht den Trainerposten von Mark Ripper. Der Trainingsbesuch wurde immer besser, so dass die Hobbyrunde 2007/2008 diesmal durchgespielt werden konnte. 2008 schloss man sich dann mit dem TSV Bullau zusammen und hat jetzt einen breiten und vor allem jungen Kader für die Damenhobbyrunde 2008/2009 zusammen. Das erste Spiel wurde gleich mit 3:0 gegen Mossbrunn siegreich gestaltet.

Der Grundstein, das auch in den kommenden Jahren Damenfußball beim TSV gespielt wird, sollte gelegt sein.

 

 

Joschua Dobler



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